welcome
Welcome to your darkest desire! Nimm dir Zeit, sieh dich um und entdecke dabei vielleicht einen ganz neuen Teil deiner Selbst. Entscheide dich für eine Seite, werde ein Teil der Revolution, der Vorreiter der Hölle oder verbleibe neutral. Egal wie - schreibe das Schicksal der Welt neu!

dark-fantasy rpg
anmeldung ab 18
Jahr 2018
san francisco
information
  • january 2018
    Das neue Jahr ist noch frisch geschlüpft, sogar der Winter ist in San Francisco vergleichsweise mild. Während die Sonne hin und wieder hinter den Wolken hervor blinzelt, ranken sich die Temperaturen durchschnittlich von 10° bis 18° tagsüber, nachts hält es sich meist unter der 10° Grenze. Gegen Ende des Monats wird es allerdings nochmal wärmer - bis zu 23° sind am letzten Wochenende zu erwarten.
  • Team

    Du hast fragen oder sonstige Rückmeldung? Das Team steht dir immer gern beiseite. Weitere Infos findest du HIER.

  • event: falling through place and time
    Die gewohnte Kleinstadt besteht nicht mehr, eine kleine Gruppe Personen konnte gerade so mit der Hilfe einer Zeitreisenden und einem Hexer fliehen. Nun finden sie sich in einer völlig anderen Umgebung wieder - nirgends sonst, als das sonnige San Francisco. Noch dazu scheinen sich Allianzen zu formen. Immer mehr unterstützen einen Widerstandsgedanken gegen Arcadius, den Herrscher der Hölle. Nun gilt es, eine Seite zu wählen und sich dazu in der Metropole irgendwie neu zurecht zu finden ...
News & wanted
02. März 18
Es ist soweit - im neuen Glanz, mit erweiterter Story und mit neuen Features sind wir wieder für euch da! Werft einen Blick in die Storyline, überlegt, wie es nun mit eurem Charakter weitergehen soll. In San Francisco erwartet euch alle ein neues Abenteuer!


01. März 18
Das Silvesterevent ist mit einem Knall zum Ende gekommen. Für die nächsten 24 Stunden befindet sich das Forum im Wartungsmodus, bereitet euch vor, auf eine neue Ära.

wanted



 

#1

Creek Hill

in Partnerschaftsanfragen 12.01.2018 18:59
von CH
avatar





PROLOG

"Der Mist wird nicht funktionieren. Das weißt du genauso gut wie ich."  Der Ältere knirschte mit den Zähnen und rückte seinen Hut zurecht. Dieses eine Mal musste er sich eingestehen, dass es wohl weniger klug war, die Bank bei Tageslicht auszurauben. Auch, wenn gerade weit und breit keine Menschenseele zu sehen war. "Hör zu, Kleiner." , setzte der Bandit leicht in seinem Stolz verletzt an. "Für Indianer gibt's Grenzen, wenn denen ihre dämlichen Götter was verbieten. Sehen wir aus wie Indianer? Nein. Für Gesetzeshüter gibt's Grenzen, weil sie die Gesetze, die sie verteidigen, ja selbst nicht brechen. Sind wir solche Kerle? Nein. Wir sind Diebe. Gauner und Betrüger. Geht nicht gibt's bei uns nicht."  Der Jüngere verdrehte die Augen und wollte gerade etwas erwidern, doch sein Komplize ließ ihm keine Zeit. "Trotzdem werden wir das Vorhaben bei Nacht umsetzen. Aber nicht, weil du es sagst, sondern weil ich es will."  Damit war es beschlossen. Mit einem zufriedenen Grinsen leerte der Grauhaarige seinen Krug Bier und langte der Kellnerin als Bezahlung an den Hintern. "Lass uns hier verschwinden." 









Creek Hill
. Eine kleine Wüstenstadt in mitten einer staubigen, kargen Hügellandschaft im Westen von Texas. Wir schreiben das Jahr 1905.
Viele Westernstädte und Dörfer gingen mit der Evolution mit und verabschiedeten sich nach und nach vom Leben der sogenannten "Cowboys" um sich in Großstädten nieder zu lassen. Von Creek Hill behauptet man gerne, dass wenn man ein mal dort angekommen ist, man sich davon nicht mehr so schnell losreißen kann. Andere waghalsige Zungen behaupten, die Stadt sei verflucht. Der Grund dafür ist eine alte Goldgräbermine, die die Arbeiter dort nur so verschlang. Viele waren einfach nur neugierig, andere gierten nach dem Gold, das an diesem Ort noch liegen soll. Eingeschweißte Ministädtler halten sich davon fern und haben es auch aufgegeben, Warnungen aufzustellen. Regelmäßig werden die Bewohner vom örtlichen Marshal besucht, der die Steuern eintreibt. Auch der Sheriff handelt eigentlich nur aus reinem Eigennutz. Kann man ihn bezahlen, ist man aus dem Schneider.

Auf der anderen Seite des amerikanischen Staates New Mexico dagegen geht es um einiges friedlicher zu. Der eigentlich harmlose Ureinwohnerstamm der Mohave stellte seine Zelte schon vor mehr als 100 Jahren hinter dem Fluss auf. Die Linie der Häuptlinge hielt sich über mehrere Generationen ohne jeglichen Luxus der Zivilisation. Von den Menschen im östlichen Teil, insbesondere den Cowboys, werden sie als Bedrohung angesehen. Eine Feindschaft, die schon Blut forderte. Überfälle, Jagden und Entführungen. All das mussten die friedlichen Indianer schon über sich ergehen lassen. Wie lange das noch gut geht? Ob sie weiterhin friedlich bleiben? Das bleibt euch überlassen.




Nachdem ihr nun einen kleinen Einblick in unsere Story bekommen habt, würden wir uns über eine Partnerschaft mit euch riesig freuen.
Hinterlasst uns doch bitte eine kurze Antwort.
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